News

Mannschaftsmeldungen Saison 2016/2017

Details Die vorläufigen Mannschaftsmeldungen für 1.AH, 1. Sen , 2.Sen und 3.Sen wurden am 25.5. per email den Spielern zur Kenntnisnahme mitgeteilt. 

Änderungen zur email
1. Korrektur: Heimspiele der AH an geraden Spieltagen!
2. Korrektur: Heimspiele 1.Senioren So . um 11:00 Uhr; 2. Senioren So. um 12:30 Uhr
3. Korrektur : 2. Senioren Staffel 51!

Meldeschluss : 01.06.2016

Vorbereitung auf die neue Saison oder EURO-Hilfsaktion?
Das WiWo-Team&Co in Griechenland




Ü50: Dieter Schmidt schwer verletzt

Details Der Ausgang der letzten Meisterschaftspartie gegen Staffelmeister SCVM/Altengamme (0:3) war an diesem Mittwochabend das Unwichtigste. Die einzige Sorge, die alle umtrieb, war: Wie schwer ist die Verletzung von Dieter Schmidt? Unser Torwart war bei einer Rettungsaktion heftig auf seinen rechten Arm gefallen und mit starken Schmerzen am Boden liegen geblieben. Wir mussten den Krankenwagen anfordern. Die erste Diagnose auf dem Platz: Ellbogen ausgekugelt oder gebrochen. Transport ins Krankenhaus Boberg, von wo dann gegen 23 Uhr Dieters Sohn folgende Nachricht übermittelte: der ausgekugelte Ellbogen gerichtet, Vater im Aufwachraum, Check am nächsten Morgen, ob alles hält, eventuell nicht doch noch Bänder oder Knochen verletzt sind. Hoffen wir, dass die nächsten News keine weiteren Hiobsbotschaften sind. Jetzt bleibt uns erstmal nur, Dieter alles, alles Gute zu wünschen. Wir sind bei Dir, Keeper!

Im Einsatz an diesem unglücklichen Abend: Dieter Schmidt, Guido Behlau, Henrik Schöning, Rainer Lorenz, Dieter Wieczorek, Francisco Zitzmann, Joachim Kaufmann, Frank Gabbert, Mathias Heinze, Mario Scheck, und – mit besonderem Dank fürs Kommen – Reinhold Zucht, Kai Voss, Bernd Brüdgam und Holger Weinel



Pokalfinale Ü50 am So.,19.6.

Details Der HFV hat den "Holsten-Pokaltag" terminiert:
Heinzi Will-Pokal (Ü50) am So. 19.6. um 10 Uhr
 
Eintr. Norderstedt 1.Sen.
:
Glinde 2.Sen.
   

Spielort:  Jenfelder Allee 70
Fanunterstützung erwünscht!

Die Glinder möchten den Heinzi Will-Pokal wieder nach Hause holen.

Eintracht Norderstedt ist ein "bärenstarker" Gegner und sie haben mit HSV-Exprofi Jens-Peter Fischer den oft spielentscheidenden Goalgetter in ihren Reihen. In den letzten 2 Jahren sind diie Norderstedter ohne Punktspielniederlage Staffelmeister geworden. Sie scheinen nur im Pokalwettbewerb schlagbar zu sein.  Im Fußball ist bekanntlich alles möglich und wie formulierte Spielercoach Andi Leicht: "Wenn wir wollen, sind wir nicht zu schlagen. Und Glinde will"!  ... und einen "Fischer" haben wir auch.Zwinkernd

Ü50 3:1 – Scheckers Sommerpärchen

Details 1:0 Hauke Neuendorf (kurz vor der Pause), 2:0 Mario Scheck (kurz nach der Pause), 3:0 Mario Scheck (kurz vor der Ohnmacht), 3:1 (kurz vor Schluss)

Die Voraussetzungen für feinen Sommerfußball waren gegeben: Über dem Kunstrasen in Düneberg brutzelte der Planet wie auf Malle im August, uns Glindern steckte das harte  Pfingstwochenende mit Pokal und Ü50-Cup derart in allen Knochen, dass die Zahl der Angeschlagenen größer war als die der Klaglosen, und der brave Gastgeber aus dem Geesthachter Stadtteilchen wusste 70 Minuten lang nicht wirklich, was man mit dem Bällchen so alles Vernünftiges anstellen kann. Das wusste dafür unser Super Mario umso besser und schoss die TSV-Truppe an diesem ziemlich warmen Mai-Samstag zu einem lockeren 3:1 (1:0)-Sieg. Zwei sehenswerte Alleingänge ergaben ein hübsches Tor-Paar, das Haukes Führungstreffer – nach netter Kombination mit Kaufmann – zu einem recht flotten Dreier machte.

Holten sich in Düneberg die erste Sommerbräune: Dieter Schmidt, Thomas Mezele, Henrik Schöning, Rainer Lorenz, Francisco Zitzmann, Jörn Hedtke, Hauke Neuendorf, Andreas Leicht, Guido Behlau, Joachim Kaufmann, Frank Woller, Mario Scheck, Jürgen Richter.

Besonderer Dank gilt: Hauke fürs Kommen und Treffen, Jürgen für ganz spontane Aushelfen und Inkaufnahme von Eheproblemen und Nico Scheck als Fan, Wasserspender und Assistenztrainer

Ü50-Cup: Gut verkauft, aber nichts gewonnen

Details 0:0 gegen SG Altengamme/Vier- und Marschlande, 0:1 gegen Viktoria und 1:3 gegen Norderstedt (1:1 Leicht per Strafstoß)

Glindes Recken waren müde. Aber sie waren nicht ohne Chancen, als am Pfingstmontag, nur zwei Tage nach der kraftraubenden Pokalgala gegen Altona, an der Jenfelder Allee der Ü50-Cup auf dem Programm stand. Die Gegner beim Qualifikationsturnier für die Norddeutsche Runde in Bremen hießen Altengamme/Vier- und Marschlande, Viktoria und Norderstedt, und gegen jeden der drei Hochkaräter hatten wir unsere Möglichkeiten. Die Spielgemeinschaft der Elbflachländer hätten wir schlagen können und gegen Viktoria nicht verlieren müssen. Im dritten Spiel gegen unseren Pokalfinalgegner Norderstedt war dann schon vorher alles entschieden (Norderstedt Erster und für uns der Turniersieg unerreichbar). Und so dachten wir uns, mithalten ist gut, aber gewinnen müssen wir erst am 19. Juni. Die alte Herberger-Taktik von 1954 gegen Ungarn: Das erste Spiel verlieren, sich trefflich unterschätzen lassen und dann im Finale auf Regen warten und zuschlagen: Aus dem Hintergrund müsste Leicht schießen – Leicht schießt – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Ok, ok: Es darf natürlich auch WolliScheckerHeinzeCisco sein oder sonst jemand aus unserer geilen Truppe.

Nun, halten wir den Ball dennoch flach. Denn die Rothosen aus Norderstedt haben alle ein feines Füßchen. Und wenn Falle (der dankenswerterweise kam und für den Dieter Schmidt mit großer sportsmännischer Geste und völlig uneitler Haltung aufs Kastenhüten verzichtete) nicht mehrfach so prächtig pariert hätte, wären wir möglicherweise recht nah an das 3:8 seinerzeit gegen Ungarn gerückt. Aber: Einen schnellen Ball spielen die Burschen nicht, und wenn man Ihnen mal in einem echten Zweikampf begegnet, kommt bei dem einen oder anderen auch gern das Mimöschen zum Vorschein. Kurzum: Treten wir so geschlossen und so bereit wie gegen Altona auf, dann... Ja, dann weiß jeder, was passieren kann.

An der Linie lauert Gefahr

Was sonst noch so auf dem Kunstrasen des Hamburger Fußballverbandes passierte, war nicht so schön. Wir erinnern uns noch mit Schrecken an die Szene, als vor zwei Jahren Hedi in hohem Bogen auf den Rücken krachte, ein paar Zentimeter nur vom Pflasterstein entfernt. Und heute erwischte es leider Christopher. An seinem Gegenspieler schon vorbei, kam er an der Seitenlinie doch noch ins Straucheln, rutschte auf dem glatten Beton aus und knallte gegen eine Rollstuhlfahrerin, die vor der Viktoria-Ersatzbank postiert war. Die Folge: Schürfwunden und, viel schlimmer, ein angebrochenes Handgelenk. Gute Besserung, Chris! Komm bald zurück!

Auch Jörg Bremer, den wir endlich mal wieder in unseren Reihen haben durften, schied, wohl mit einem Muskelfaserriss, verletzt aus – auch Dir baldige Genesung, Jockel! Gottlob ereignete sich das nicht ebenfalls aufgrund des schmalen Auslaufraums an der Seitenlinie. Aber der HFV muss sich schon fragen lassen, ob er hier die Gesundheit der Spieler noch im Blick hat. Es ist ein Unding, dass neben der weißen Begrenzung nicht mal ein halber Meter Rasen ist. Sondern nahezu unmittelbar der pure Stein nur darauf wartet, dass ein Spieler so hart aufschlägt, dass er am Montag im Krankenhaus liegt statt seiner Arbeit nachzugehen. Oder im schlimmsten Fall sich so verletzt, dass wir über die Folgen nicht nachdenken möchten. Wahrscheinlich wird der HFV erst dann aktiv, wenn mal einer Schadensersatzansprüche stellt. Zu wünschen wäre es. Thomas „Bloody“ Mezele feilt schon am Plädoyer im Fall Nzegwu.

Doch Spaß beiseite. Gleich drei Glinder haben die Verantwortlichen des Verbandes heute auf diese Gefahr hingewiesen. Die Problematik sei bekannt, man würde das Thema noch mal ansprechen, hieß es, zugegebenermaßen mit Verständnis in der Stimme. Es sei halt schwierig, bauliche Maßnahmen vorzunehmen. Nun, es würde schon helfen, wenn man die weißen Seitenlinien grün pinselt und auf dem Kunstrasen 1,50 Meter weiter nach innen neuen Linien zieht. Das kann nicht die Welt kosten, aber möglicherweise mal ein Leben retten.

Zum Schluss Danke an alle, die uns heute an der Linie unterstützt haben, und an die tapferen Zwölf auf dem Grün: Thorsten Falinski, Dieter Schmidt, Dieter Wieczorek, Thomas Mezele, Achim Urbschat, Francisco Zitzmann, Jörn Hedtke, Andreas Leicht, Christopher Nzegwu, Jörg Bremer, Dirk Seifert und Spielertrainer Detlef Sievers

3:1 – „Big Math“ Heinze schießt Ü50 ins Finale

Details 1:0 Heinze (25.), 1:1 (43.), 2:1 Heinze (45.), 3:1 Wilkens (64.)

Wenn wir wollen, sind wir nicht zu schlagen. Und wir wollten an diesem Samstag nachmittag ins Endspiel. Jeder wollte. Und diese mannschaftliche Geschlossenheit, dieser kollektive Kampfgeist, dieses binsenhafte, aber doch so wichtige Einer-für-alle-alle-für-einen – all das formte den Schlüssel zum Erfolg. 3:1 im Halbfinale gegen Altona: Die Ü50 steht nach 2014 zum zweiten Mal im Finale um den Hamburger Fußballpokal. Grandios, Glinde!

Auch aus einer großen Mannschaft ragen Spieler heraus. Heute hatte Kamerad Heinze seinen Tag. „Big Math“ riss mit seinem Antritt eine Lücke nach der anderen ins Altonaer Gefüge, schoss zwei Tore, bereitete den entscheidenden dritten Treffer durch Jörni (gaaanz cooool) mit einer unnachahmlichen Energieleistung vor und machte das zu Gold, was ihm seine Mitspieler auf dem Silbertablett serviert hatten: Ciscos Sahnepässchen in die Tiefe vor dem 1:0, Wollis herzhaftes Durchsetzen im Strafraum vor dem wichtigen 2:1 und Gabberts Pass in den freien Raum vor dem 3:1. Der Grundstein für den Zauber an vorderster Front wurde gleichwohl in den hinteren Reihen gelegt: Dieter Schmidt war nicht nur unsere Nummer 1, er stand auch wie eine. Die Verteidigung machte ihrem Namen alle Ehre. Und ohne unseren Terrier namens Lorenz hätten wir das Geschehen nicht so klar im Griff gehabt. Rainer erfüllte seine Sonderaufgabe mit Bravour. Er hielt Altonas Zehner so hartnäckig von unserem Kasten fern, dass der Ex-Bundesligaprofi von Hannover zwar gut spielte, aber kaum eine zwingende Chance zustande brachte.

Natürlich: Wir hätten viel schneller in Führung gehen, ein, zwei Tore mehr schießen und ehrlicherweise auch in Rückstand geraten müssen, als Altonas Achter nach einer Viertelstunde zwei Meter vor dem Tor frei zum Schuss kam (und drüber schoss). Aber in so einem Spiel, wo der Druck so groß ist wie das Ziel, kann nicht alles gelingen. Wichtig ist nur, dass man will, ein paar entscheidende Momente nutzt und nach Fehlern wie beim zwischenzeitlichen Ausgleich sofort zurück kommt. Mit Glück hat das nichts zu tun, mit Können sicherlich schon eher, aber vor allem mit dem Glauben an die eigene Stärke.

Und den haben wir Glinder. Es gibt dafür genug Beispiele legendärer Pokalpartien. Wir denken gern daran. Und wir wollen uns neue geile Erinnerungen schaffen, von denen wir später bei Bier und Grillwurst vorm Kabinentrakt erzählen: Am 19. Juni wartet Norderstedt, das den HSV 6:0 besiegte, im Finale. Ein starker Gegner? Ein ebenbürtiger Gegner. Der wissen sollte: Wenn wir wollen, sind wir nicht zu schlagen. Und Glinde will!

Was noch bleibt: ein großer Dank an unsere großen Fans – von den Jungs der Herrentruppe über die AH und die Senioren bis hin zu Locke (wir brauchen Dich) und unseren Altmeistern Horst und Heinz – und an die Fantastischen Fünfzehn, die an diesem Samstag vor Pfingsten das Feld beherrschten: Dieter Schmidt, Thomas Mezele, Dieter Wieczorek, Achim Urbschat, Francisco Zitzmann, Rainer Lorenz, Guido Behlau, Mathias Heinze, Andreas Leicht, Joachim Kaufmann, Frank Woller, Andreas Fischer, Frank Gabbert, Jörn Wilkens und Detlef Sievers.


Saisonplanung 2016/2017

Details Hinweise hierzu wurden per e-mail versandt!

Siehe auch Info im Teamplanbuch unter dem Datum 30.05.2016 "sonstiges/ Kaderplanung" .
Eintragungen wie angegeben bitte umgehend vornehmen, damit die Mannschaftsverantwortlichen weiter planen können.

Zwischenstand:
Bei der Erledigungsquote sind die Ü40-Spieler "vorbildlich" in Führung, gefolgt von den AH-spielern . Die Ü50/ Ü55 Spieler hängen noch hinterher Zwinkernd

Ü 50 Pokal-Halbfinale am Sa., 14.5. in Glinde

Details
Wiederholung  des Pokaltraums noch möglich?!

Sa, 14.05.16 | 15:00 Super-Senioren | Pokal  
 
Glinde 2.Sen.
:
Altona 93 1.Sen

Unsere Ü50 spielt gegen den Traditionsclub Altona 93 um den Einzug ins Pokalfinale. Die Altonaer treten mit ehemaligen Profis (u.a. Detlef Hennies, Hannover 96 ) und Oberligaspielern an und sind leicht favorisiert; aber Glinde will wieder ins "Finale".
Wir werden sehen was "läuft" und hoffen auf Fan-Unterstützung.

PS: Das Punkspiel der Ü50 gegen SCVM/Altengamme wurde vom 27.5. auf Mi. 25.5. vorverlegt.
Bitte im Teamplanbuch eintragen!
   

Geburtstage  

Heute:
keine Geburtstage

Kommende Geburtstage:
10.06 John Wehner
   

Besucherzähler  

Heute 38
Gestern45
Woche596
Monat2525
Insgesamt223660
   

Kostenlos Spenden  

   

Patenschaften  

   

Sponsoren  

   
© TSV Glinde AH/SEN